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Current works

Zwischen Schlag und Nachhall
Ein Schlag. Ein Nachhall. Dann Stille – und wieder Bewegung. Dieses Bild denkt wie ein Schlagzeuger. Es verdichtet, löst auf, setzt Akzente und lässt Raum. Die Farbe fließt nicht, sie pulsiert. Spuren überlagern sich wie Rhythmen, die nicht gezählt, sondern gespürt werden. Was bleibt, ist kein Motiv, sondern ein Zustand: ein visuelles Groove-Geflecht zwischen Kontrolle und Loslassen.

Resonanz des Inneren

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Bonnie &. Clyde

Mensch im Wandel -
Ausstellung Restaurant Charlott Haigerloch
Halb Mensch, halb Hirsch – ein Wesen zwischen Stärke und Verletzlichkeit. Das Geweih trägt die Last unserer Ambitionen, unserer Pflichten und Erwartungen, doch in seiner Schwere liegt die Erinnerung: Wachstum braucht Loslassen. Dieses Kunstwerk fängt den Moment ein, in dem Altes abgelegt wird und Neues zu sprießen beginnt. Es ist ein Sinnbild für Transformation, Resilienz und die stille Kraft, die in der Veränderung wohnt. Mensch im Wandel lädt dazu ein, innezuhalten, loszulassen und die eigene Entwicklung bewusst zu erleben – eine Feier der menschlichen Fähigkeit, sich immer wieder neu zu erfinden.
Halb Mensch, halb Hirsch – ein Wesen zwischen Stärke und Verletzlichkeit. Das Geweih trägt die Last unserer Ambitionen, unserer Pflichten und Erwartungen, doch in seiner Schwere liegt die Erinnerung: Wachstum braucht Loslassen. Dieses Kunstwerk fängt den Moment ein, in dem Altes abgelegt wird und Neues zu sprießen beginnt. Es ist ein Sinnbild für Transformation, Resilienz und die stille Kraft, die in der Veränderung wohnt. Mensch im Wandel lädt dazu ein, innezuhalten, loszulassen und die eigene Entwicklung bewusst zu erleben – eine Feier der menschlichen Fähigkeit, sich immer wieder neu zu erfinden.

Menschliche Vision trifft Silizium-Intelligenz - Human Vision meets Silicon Intelligence
Dieses Werk aus dem Kontext von ISS Europe in Gdańsk verbindet menschliche Wahrnehmung mit moderner Halbleitertechnologie. Die Silhouette von Gdańsk erzählt von Wandel – vom historischen Handelszentrum zur aufstrebenden Technologiestadt. Das Auge symbolisiert Wahrnehmung, Neugier und den menschlichen Drang, neue Horizonte zu erkunden. Die Schaltkreismuster spiegeln die unsichtbare Intelligenz wider, die unsere moderne Welt antreibt – ein Dialog zwischen Mensch und Silicon, Vision und Innovation..

Mozarts Erbe im Tanz der Zeit
… Dieses Werk vereint auf eindrucksvolle Weise Musik, Architektur und Erinnerung in einer einzigen, träumerischen Komposition. Im Zentrum steht die Dresdner Frauenkirche – majestätisch, lichtumflutet, Symbol für Widerstandskraft und spirituelle Tiefe. Umgeben ist sie von schwebenden Noten Mozarts, aus der „Kleinen Nachtmusik“ und seinem unvollendeten Requiem. Sie stehen für das Spannungsfeld von Lebensfreude und Endlichkeit – ein musikalischer Dialog zwischen Himmel und Erde.
Doch die Komposition bleibt nicht in der Ferne des Geistigen. Im Vordergrund erscheint der Mozartbrunnen – ein realer Ort in Dresden, der an Mozarts Verbindung zur Stadt erinnert. Hier wird das Erbe des Komponisten sichtbar und greifbar, eingebettet in Stein, Wasser und Licht. Der Brunnen, selbst ein Ort der Ruhe und Reflexion, wird zum Übergangspunkt: Wo Wasser fließt, fließt auch Zeit – und Klang.
So tanzen Vergangenheit und Gegenwart durch dieses Bild: Die Kirche als geistiger Anker, der Brunnen als irdischer Spiegel, die Musik als verbindendes Element. Alles bewegt sich, alles schwebt – in einem sanften Tanz der Zeit.
Doch die Komposition bleibt nicht in der Ferne des Geistigen. Im Vordergrund erscheint der Mozartbrunnen – ein realer Ort in Dresden, der an Mozarts Verbindung zur Stadt erinnert. Hier wird das Erbe des Komponisten sichtbar und greifbar, eingebettet in Stein, Wasser und Licht. Der Brunnen, selbst ein Ort der Ruhe und Reflexion, wird zum Übergangspunkt: Wo Wasser fließt, fließt auch Zeit – und Klang.
So tanzen Vergangenheit und Gegenwart durch dieses Bild: Die Kirche als geistiger Anker, der Brunnen als irdischer Spiegel, die Musik als verbindendes Element. Alles bewegt sich, alles schwebt – in einem sanften Tanz der Zeit.

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Stimmung

Götterdämmerung in Farbe - Ein Spiel aus Licht und Stein
Dieses Gemälde ist wie eine Oper auf Leinwand – kraftvoll, schicksalhaft, voller Bewegung. Links taucht ein Gesicht auf, geisterhaft und nachdenklich. Ist es Richard Wagner oder Wotan, der Göttervater, der den Untergang kommen sieht? Daneben das Völkerschlachtdenkmal, leuchtend in flirrendem Gelb, als würde es brennen oder sich im letzten Licht auflösen. Über ihm breitet ein Engel seine Flügel aus – ein himmlischer Wächter oder ein Bote des Vergehens? Unten rechts stehen die steinernen Krieger, doch ihre Umrisse verschwimmen, als würde auch ihre Zeit enden. Farben und Formen fließen ineinander, als wäre das Bild eine Sinfonie des Wandels. Ist es ein Abgesang oder ein Neuanfang? Jeder Betrachter wird seine eigene Antwort darin finden.

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Monet bei Nacht

Fragmente der Seele

Schloss Poltringen

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