top of page
Current works

Zwischen Schlag und Nachhall
Ein Schlag. Ein Nachhall. Dann Stille – und wieder Bewegung. Dieses Bild denkt wie ein Schlagzeuger. Es verdichtet, löst auf, setzt Akzente und lässt Raum. Die Farbe fließt nicht, sie pulsiert. Spuren überlagern sich wie Rhythmen, die nicht gezählt, sondern gespürt werden. Was bleibt, ist kein Motiv, sondern ein Zustand: ein visuelles Groove-Geflecht zwischen Kontrolle und Loslassen.

Resonanz des Inneren

Mensch im Wandel -
Ausstellung Restaurant Charlott Haigerloch
Halb Mensch, halb Hirsch – ein Wesen zwischen Stärke und Verletzlichkeit. Das Geweih trägt die Last unserer Ambitionen, unserer Pflichten und Erwartungen, doch in seiner Schwere liegt die Erinnerung: Wachstum braucht Loslassen. Dieses Kunstwerk fängt den Moment ein, in dem Altes abgelegt wird und Neues zu sprießen beginnt. Es ist ein Sinnbild für Transformation, Resilienz und die stille Kraft, die in der Veränderung wohnt. Mensch im Wandel lädt dazu ein, innezuhalten, loszulassen und die eigene Entwicklung bewusst zu erleben – eine Feier der menschlichen Fähigkeit, sich immer wieder neu zu erfinden.
Halb Mensch, halb Hirsch – ein Wesen zwischen Stärke und Verletzlichkeit. Das Geweih trägt die Last unserer Ambitionen, unserer Pflichten und Erwartungen, doch in seiner Schwere liegt die Erinnerung: Wachstum braucht Loslassen. Dieses Kunstwerk fängt den Moment ein, in dem Altes abgelegt wird und Neues zu sprießen beginnt. Es ist ein Sinnbild für Transformation, Resilienz und die stille Kraft, die in der Veränderung wohnt. Mensch im Wandel lädt dazu ein, innezuhalten, loszulassen und die eigene Entwicklung bewusst zu erleben – eine Feier der menschlichen Fähigkeit, sich immer wieder neu zu erfinden.

Bonnie &. Clyde

Das Glück ist mit den Mutigen
VERKAUFT

Das Auge von Berlin
Dieses Aquarell zeigt Berlin nicht in klaren Linien, sondern in fließenden Farbschichten – als Stadt, die mehr erinnert als erzählt. Zwischen Himmel und Spree verschwimmen Realität und Spiegelung. In der Wasserfläche erscheint ein Auge – groß, wach, fast traumartig. Es steht sinnbildlich für das kollektive Gedächtnis der Stadt: für ihre Geschichte, ihre Wunden, ihre Sehnsucht. Das Auge sieht nicht nur das Jetzt – sondern auch das, was war. Die Mauer, die einst trennte. Die Träume, die Berlin nährten. Die Fragen, mit denen Menschen hier ankamen. Und vielleicht auch dich.

Ein Mann. Ein Flug.
Auftragsarbeit Verkauft
Ein Mann. Ein Flug.
Acryl auf Leinwand
Farben, Bewegung, Raum – festgehalten in einem Moment der Spannung.
Ein Mann auf dem Fahrrad. Unten. Auf Asphalt.
Ein Flugzeug über ihm – groß, schwer, gewaltig.
Zwei Ebenen von Mobilität. Zwei Perspektiven von Fortschritt.
Der Radfahrer verkörpert das Menschliche: Muskelkraft, Entschlossenheit, Wille.
Das Flugzeug steht für Technik, Wandel, Vision – EFW: Elbe Flugzeugwerke – Symbol für Transformation aus der Luftfahrt.
Dazwischen: Ströme aus Farbe. Architekturfragmente. Zeit. Bewegung.
Der Raum ist nicht realistisch, sondern emotional.
Er dehnt sich, fließt, pulsiert – wie Gedanken in Fahrt.
Dieses Werk ist keine Momentaufnahme.
Es ist ein Zustand.
Es fragt nicht „wohin“, sondern „warum“.
Ein Mann. Ein Flug.
Und dazwischen: alles, was möglich ist.
Ein Mann. Ein Flug.
Acryl auf Leinwand
Farben, Bewegung, Raum – festgehalten in einem Moment der Spannung.
Ein Mann auf dem Fahrrad. Unten. Auf Asphalt.
Ein Flugzeug über ihm – groß, schwer, gewaltig.
Zwei Ebenen von Mobilität. Zwei Perspektiven von Fortschritt.
Der Radfahrer verkörpert das Menschliche: Muskelkraft, Entschlossenheit, Wille.
Das Flugzeug steht für Technik, Wandel, Vision – EFW: Elbe Flugzeugwerke – Symbol für Transformation aus der Luftfahrt.
Dazwischen: Ströme aus Farbe. Architekturfragmente. Zeit. Bewegung.
Der Raum ist nicht realistisch, sondern emotional.
Er dehnt sich, fließt, pulsiert – wie Gedanken in Fahrt.
Dieses Werk ist keine Momentaufnahme.
Es ist ein Zustand.
Es fragt nicht „wohin“, sondern „warum“.
Ein Mann. Ein Flug.
Und dazwischen: alles, was möglich ist.

Berlin
Verkauft
Bataillon d’Amour
Berlin brennt. Nicht in Flammen, sondern in Neon, in Beats, in Sehnsucht. Eine Stadt, die dich küsst und tritt, die dich ruft und vergisst. Hier kommen sie alle an – die Suchenden, die Träumenden, die Kämpfenden. Doch wer bleibt?
Die Straßen flüstern Geschichten, alte Fassaden bröckeln unter neuer Gier. Wo einst Liebe wohnte, stehen jetzt Zahlen in grauen Anzügen. Ein neues Bataillon marschiert – nicht aus Herz, sondern aus Beton.
Und wir?
Wir rennen durch Nächte, die nie schlafen. Zwischen Plattenbauten und Penthouses, zwischen Wahnsinn und Wahrheit. Kämpfen um Räume, um Würde, um ein Zuhause.
• Mieten steigen, Träume fallen.
• Die Stadt leuchtet, doch für wen?
• Politik redet, wir singen lauter.
Berlin war mal ein Versprechen. Jetzt ist es eine Frage: Wer gehört dazu – und wer nur, solange er zahlen kann?
Das Bataillon d’Amour steht noch. Aber es wird kleiner.
Bataillon d’Amour
Berlin brennt. Nicht in Flammen, sondern in Neon, in Beats, in Sehnsucht. Eine Stadt, die dich küsst und tritt, die dich ruft und vergisst. Hier kommen sie alle an – die Suchenden, die Träumenden, die Kämpfenden. Doch wer bleibt?
Die Straßen flüstern Geschichten, alte Fassaden bröckeln unter neuer Gier. Wo einst Liebe wohnte, stehen jetzt Zahlen in grauen Anzügen. Ein neues Bataillon marschiert – nicht aus Herz, sondern aus Beton.
Und wir?
Wir rennen durch Nächte, die nie schlafen. Zwischen Plattenbauten und Penthouses, zwischen Wahnsinn und Wahrheit. Kämpfen um Räume, um Würde, um ein Zuhause.
• Mieten steigen, Träume fallen.
• Die Stadt leuchtet, doch für wen?
• Politik redet, wir singen lauter.
Berlin war mal ein Versprechen. Jetzt ist es eine Frage: Wer gehört dazu – und wer nur, solange er zahlen kann?
Das Bataillon d’Amour steht noch. Aber es wird kleiner.

Pinkes Geständnis
Sie steht da, eingehüllt in weichen Stoff, doch die Farbe verrät, wie laut ihr Inneres ist. Vor sich selbst gibt es kein Verstecken, keine Pose, kein Kostüm. Das Geständnis ist kein Wort, sondern ein Blick, eine Sekunde der Ehrlichkeit, in der sie sich selbst wirklich sieht – und zum ersten Mal nicht wegschaut.

Jeans
Ausstellung Mister & Lady

Porsche GT3

Verlorene Masken
Ich weiß nicht mehr, wann ich angefangen habe, mich zu zerteilen. Vielleicht war es in dem Moment, als ich beschloss zu schweigen. Oder in dem, als ich zu viel gesagt habe. Beides fühlt sich gleich an. Jeden Abend setze ich mich auf diesen Stuhl. Ein wackliges Ding, das nie richtig steht, aber irgendwie doch hält. Wie ich. Ich schaue mich an. Nicht im Spiegel – den habe ich längst abgehängt. Ich sehe mich in den Wänden. In den Farben. In den Linien, die ich ziehe, wenn niemand hinsieht. Ich male Gesichter. Meine. Aber nicht nur. Manchmal ist da das Gesicht meines Vaters, das nie richtig geschaut hat. Manchmal das Lächeln meiner Mutter, eingefroren, als ob sie wusste, dass es bröckeln würde. Dann wieder meine beste Freundin – das letzte Mal, bevor sie ging. Und manchmal… bin ich es selbst. Aber eine andere. Eine jüngere. Eine lautere. Eine mutigere. Oder eine, die ich längst vergessen wollte. Ich zähle nicht mehr, wie viele ich geworden bin. Acht? Neun? Fünfzig? Manche weinen. Manche schreien. Manche lachen so grell, dass es mir in den Ohren schneidet. Sie sagen mir, ich sei zu still. Zu laut. Zu weich. Zu scharf. Zu viel. Nicht genug. Ich zeichne sie alle. Ein Auge hier, ein Mund dort. Ein Ohr, das nie gehört hat. Ein Blick, der nie loslässt. Ich male, damit sie bleiben. Oder vielleicht, damit ich endlich gehen kann. Ich sitze nackt auf dem Bild. Nicht aus Provokation – sondern weil ich keine Masken mehr tragen kann. Keine Kleidung, die mich in Form presst. Ich will wissen, was übrig bleibt, wenn ich alles ablege. Wenn ich nicht mehr funktioniere, sondern einfach nur bin. Ich sehe mich an. Die echte, die gezeichnete, die zerlegte. Und frage mich: Wer bist du wirklich? Eine Antwort kommt nie. Nur Farbe. Nur Linien. Nur ich. Und ich male weiter

Tando
Eine Metapher für den Übergang
Dieses Werk erzählt nicht nur eine Geschichte, sondern eine Bewegung. Es ist nicht statisch, sondern voller Dynamik: das Licht, dass sich ausbreitet, die Dunkelheit, die sich zurückzieht, das Band zwischen Mutter und Kind, das stärker ist als jede Unsicherheit. Es zeigt nicht nur, wo Tando und seine Mutter sind, sondern wohin sie gehen. Es ist ein Bild des Übergangs – vom Leid, zur Hoffnung, von der Angst zu Stärke, von der Vergangenheit zur Zukunft.
Dieses Werk erzählt nicht nur eine Geschichte, sondern eine Bewegung. Es ist nicht statisch, sondern voller Dynamik: das Licht, dass sich ausbreitet, die Dunkelheit, die sich zurückzieht, das Band zwischen Mutter und Kind, das stärker ist als jede Unsicherheit. Es zeigt nicht nur, wo Tando und seine Mutter sind, sondern wohin sie gehen. Es ist ein Bild des Übergangs – vom Leid, zur Hoffnung, von der Angst zu Stärke, von der Vergangenheit zur Zukunft.

Mozarts Erbe im Tanz der Zeit
… Dieses Werk vereint auf eindrucksvolle Weise Musik, Architektur und Erinnerung in einer einzigen, träumerischen Komposition. Im Zentrum steht die Dresdner Frauenkirche – majestätisch, lichtumflutet, Symbol für Widerstandskraft und spirituelle Tiefe. Umgeben ist sie von schwebenden Noten Mozarts, aus der „Kleinen Nachtmusik“ und seinem unvollendeten Requiem. Sie stehen für das Spannungsfeld von Lebensfreude und Endlichkeit – ein musikalischer Dialog zwischen Himmel und Erde.
Doch die Komposition bleibt nicht in der Ferne des Geistigen. Im Vordergrund erscheint der Mozartbrunnen – ein realer Ort in Dresden, der an Mozarts Verbindung zur Stadt erinnert. Hier wird das Erbe des Komponisten sichtbar und greifbar, eingebettet in Stein, Wasser und Licht. Der Brunnen, selbst ein Ort der Ruhe und Reflexion, wird zum Übergangspunkt: Wo Wasser fließt, fließt auch Zeit – und Klang.
So tanzen Vergangenheit und Gegenwart durch dieses Bild: Die Kirche als geistiger Anker, der Brunnen als irdischer Spiegel, die Musik als verbindendes Element. Alles bewegt sich, alles schwebt – in einem sanften Tanz der Zeit.
Doch die Komposition bleibt nicht in der Ferne des Geistigen. Im Vordergrund erscheint der Mozartbrunnen – ein realer Ort in Dresden, der an Mozarts Verbindung zur Stadt erinnert. Hier wird das Erbe des Komponisten sichtbar und greifbar, eingebettet in Stein, Wasser und Licht. Der Brunnen, selbst ein Ort der Ruhe und Reflexion, wird zum Übergangspunkt: Wo Wasser fließt, fließt auch Zeit – und Klang.
So tanzen Vergangenheit und Gegenwart durch dieses Bild: Die Kirche als geistiger Anker, der Brunnen als irdischer Spiegel, die Musik als verbindendes Element. Alles bewegt sich, alles schwebt – in einem sanften Tanz der Zeit.

Götterdämmerung in Farbe - Ein Spiel aus Licht und Stein
Dieses Gemälde ist wie eine Oper auf Leinwand – kraftvoll, schicksalhaft, voller Bewegung. Links taucht ein Gesicht auf, geisterhaft und nachdenklich. Ist es Richard Wagner oder Wotan, der Göttervater, der den Untergang kommen sieht? Daneben das Völkerschlachtdenkmal, leuchtend in flirrendem Gelb, als würde es brennen oder sich im letzten Licht auflösen. Über ihm breitet ein Engel seine Flügel aus – ein himmlischer Wächter oder ein Bote des Vergehens? Unten rechts stehen die steinernen Krieger, doch ihre Umrisse verschwimmen, als würde auch ihre Zeit enden. Farben und Formen fließen ineinander, als wäre das Bild eine Sinfonie des Wandels. Ist es ein Abgesang oder ein Neuanfang? Jeder Betrachter wird seine eigene Antwort darin finden.

IMG_9156.HEIC

IMG_9156.HEIC

Carolabrücke 11.09.2024
Einsturz der Carolabrücke in Dresden

Stimmung

Schloss Poltringen


bottom of page

